Lerne uns kennen

Christian und Birgit JankeSeit über 30 Jahren gehören Christian und Birgit Janke zur FCJG Familie. Sie lieben das Leben in Gemeinschaft, sind stolz auf ihre drei erwachsenen Kinder und haben ein Verlangen, ganz natürlich in der Kraft des Übernatürlichen zu gehen.

Christian ist seit Stunde Null im Leitungsteam des Gebetshauses/Gebetsberges für die Nationen. Seit seiner Bekehrung liegt ein Ruf zu Gebet, Fürbitte und Anbetung auf seinem Leben. Er ist ein leidenschaftlicher Beter, der gerne andere durch 'learning by doing' in den verschieden Arten des Gebets trainiert und der geistliche Vaterschaft lebt.

Birgit hat ein starkes Anliegen für die Einheit des Leibes Jesu in unserer Stadt, Region und Nation. Sie liebt es, junge Leute freizusetzen, um in ihren Gaben und Berufungen zu leben und in Verantwortung zu wachsen. Viele Jahre hat sie die Teenagerarbeit der FCJG mit aufgebaut und ist nun verantwortlich für FCJG Überkonfessionelle Dienste und Teil der Gesamtleiterschaft der FCJG und HELP International.

Beide stehen für die Vision des Gebetshauses von 24/7 Anbetung und Gebet. Die enge Verknüpfung von Gebet & Anbetung mit Evangelisation & Weltmission ist ihnen dabei sehr wichtig. Unter ihrer Leitung hat sich ein Team formiert, dessen Anliegen es ist, dass das Gebetshaus 24/7 mit Gebet & Anbetung gefüllt wird.

Das Team

Damit ihr die Gelegenheit habt, uns näher kennen zu lernen, hier ein paar Statements von einzelnen aus dem Team:

Christian Janke: Der Gebetsberg ist für mich wie ein Himmelsportal! Dabei erlebe ich besonders, was für ein Schlüssel das Sprachengebet ist: Durch unser Sprachengebet gehen wir in Seine Gegenwart um IHN anzubeten und dann, aus Seiner Gegenwart heraus, empfangen wir die Anliegen Seines Herzens, um sie gemeinsam durchzubeten. Ich liebe diesen göttlichen Kreislauf!

Birgit Janke: Wenn wir Erweckung sehen wollen, dann gehören Anbetung & Gebet und Mission & Evangelisation zusammen. Deshalb liebe ich es, im Gebetshaus vor Gott und für Nationen zu stehen.




Sougou Jahateh: Gott hat mir durchs Beten Türen geöffnet, um in seine Gegenwart zu kommen und durch das Gebet Dinge vorzubereiten. Durchs Gebetshaus-Team kann ich viel Lernen und gemeinsam mit anderen Geschwistern Dinge vor Gott bringen. Es ist cool, als Familie vor Jesus zu stehen und Leute, Länder und Situation zu segnen.


Birgit Metz: Ich liebe die Gegenwart Gottes! Es lohnt sich, nachts zu beten oder sehr früh aufzustehen um im Gebetshaus zu beten und anzubeten. Mein Herz schlägt dafür, eine junge Generation im Gebet für das Reich Gottes freizusetzen und Jesus in den Städten Deutschlands oder Asiens anzubeten, so dass Menschen die Herrlichkeit Gottes auf den Straßen erleben.

Johan van Schaik: Es ist für mich ein Privileg, gemeinsam auf einer Reise zu sein, das 24/7 Gebet und Anbetung zu gestalten. Auf dieser Reise habe ich entdeckt, dass Gott nicht nur mit Seiner Gegenwart im Gebetshaus wohnen möchte, sondern zuerst Wohnung machen möchte in meinem Herzen!


Anna Renner: Es macht mir Freude, immer wieder in die Anbetung des Himmels einzusteigen, die 24 Stunden und 7 Tage die Woche ununterbrochen läuft. Und dann aus Seiner Gegenwart heraus für Städte und Länder zu beten, zu tanzen und zu singen ... und einfach Ihn zurück zu lieben.



Eddi Fuhrmann: Warum ich im Gebetshaus bin? Ich spüre sehr deutlich: Es ist Gott wichtig, dass ein beständiges Feuer der Anbetung auf Seinem Altar dort brennt. Ich liebe es, mich zusammen mit anderen vom Heiligen Geist mitnehmen zu lassen auf eine Reise in der Anbetung, die jedes Mal anders ist ... und werde dabei selbst immer wieder gesegnet.

Désirée Fuhrmann: "Ich will sie in meinem Bethaus erfreuen." Jesaja 56,7
Das beschreibt es! Im Gebet und in der Anbetung mit Gottes Herz connecten, Seine Herzensanliegen für unser Land, für Gottes Volk und für Nationen aufnehmen und Ihn anschauen in der Anbetung ... das macht total viel Spaß und ist eine riesengroße Ehre!


StatementsTeam1.15Nadine Minati: Im Gebetshaus bin ich, weil ich spüre, dass Jesus bald wieder kommt. Man spürt regelrecht, wie Gott Menschen ins Gebet und in die Anbetung zieht und Gebetshäuser in ganz Deutschland und Europa wie Pilze hervor sprießen, um Ihm den Weg zu bereiten. Mein Herz brennt dafür, dass Menschen, Städte und ganze Nationen verändert werden, wenn wir als Sein Volk Jesus anbeten von ganzem Herzen und mit allem, was wir sind und haben. 

Linde Hals: Ich möchte mit Kunst und Tanz Gottes Schönheit sichtbar machen und auch andere darin schulen. Ich bin Gott so dankbar, dass er mich in dieses Gebetshaus und die FCJG-Gemeinschaft berufen hat und bin gespannt darauf, was sich in der Zukunft hier noch entwickelt!




Kerstin Mühleck: Wie im Himmel so auf Erden! Durch mein Gebet und meine Anbetung will ich täglich meinen Anteil dazu geben, dass diese Verheißung für den Leib Christi und die Ernte zur Erfüllung kommt!




Anita Reiff: Es macht so viel Freude, auf dem Gebetsberg und im Gebetshaus zu beten und anzubeten. Immer wieder staune ich, wie einfach es ist, hier in die Gegenwart Gottes zu kommen und sich eins zu machen mit Seinem Anliegen, unsere Stadt, unser Land und die Nationen mit seiner Liebe zu erreichen und mit Anbetung zu füllen.


Hans-Peter Reiff: Anbetung und Mission lassen sich für mich nicht trennen. Durchgehendes Gebet und Anbetung und eine neue Missionsbewegung aus unserem Land hinein in die Nationen, so wie es bei den Herrnhutern war, das bewegt mich, das möchte ich sehen!
     
Nach oben