Immer Donnerstag Nachmittags gehen wir raus in unsere Stadt, um den Menschen durch die Liebe Gottes, prophetische Worte und der Kraft für Heilung die Gute Nachricht zu bringen.  Vor kurzem luden wir für das Worship Event „Come to the Light“ ein. Weil wir glauben, dass in der Gegenwart Gottes Wunder passieren. Aber wir haben auch erlebt, wie wir Licht sein können und wie leicht es ist, Gottes Liebe auf die Straße zu bringen. Wir haben nicht nur für ein Event eingeladen. Unsere Botschaft war „Come to the Light“.
Die Kluse ist ein Stadtteil, der sehr bunt und vielfältig ist. Es gibt viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen. Wir laufen an kleinen Cafés und Bars vorbei. Dabei spielen einige von uns Instrumente und beten Jesus an. Es gibt aber auch viele Spielotheken und Trinkhallen. Direkt neben einem Spielplatz wohnt eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien mit 6 Kindern. Sie sind Moslems, aber sie sind offen, wenn wir ihnen von Jesus erzählen. Ich selber bin als Clown verkleidet, bastle Tierfiguren aus Luftballons und schenke sie den Kindern. Zwei Frauen aus unserem Team kommen mit einer Mutter ins Gespräch. Sie ist sehr offen und erzählt von sich. Dann können die Frauen für sie beten und ihr laufen Tränen übers Gesicht.
Ein junger Mann aus unserem Team ist mittlerweile mit einem Barbesitzer ins Gespräch gekommen. Er ist Mitte Zwanzig und war mit 18 Jahren schon im Gefängnis. Wir erzählen ihm auch von Jesus und können für ihn prophetisch singen und beten.
Beitragsbild 1 Kluse
Andere aus dem Team kamen mit einer Frau ins Gespräch und konnten für sie beten. Dabei offenbarte ihnen der Heilige Geist etwas aus der Vergangenheit dieser Frau. Sie war erstaunt, woher wir das wissen. Am Morgen hatte die Frau noch gebetet: “Gott gib mir ein Zeichen!” Am Nachmittag traf sie uns und wusste, dass diese Begegnung kein Zufall war. Sie war Jesus begegnet.
Bei einer afrikanischen Frau beteten wir für ihr entzündetes Bein. Als wir sie einige Tage wieder trafen, sagte sie freudig, dass es viel besser geworden war.
Auch die Flüchtlinge in den verschiedenen Häusern haben wir zu "Come to the Light" eingeladen. Und tatsächlich kamen auch einige aus Afrika, Syrien, Iran und Tadschikistan. Sie erlebten in der Anbetung und beim Aufruf die Kraft des Heiligen Geistes. Gott liebt es die Nationen in seine Gegenwart zu ziehen und Wunder zu tun.

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