Mitten in Lüdenscheid brennt ein Osterfeuer - direkt vor den Türen des Wiedenhof –Gottesdienstes samstagabend. Hunderte strömen dorthin. Es ist kein Ort, an dem man Jesus vermuten würde, aber genau an solche Orte ist Jesus gegangen. Deshalb haben auch wir uns aufgemacht. Wir gingen in kleinen Teams mitten ins Festivalgelände, um den Leuten von Jesus zu erzählen. Es ist immer ein Wunder, wenn sich Menschen auf der Straße für Jesus öffnen, wir für sie beten können und sie Jesus als Retter annehmen!Gott wirkt diese Wunder, - heute! Lest selbst, was wir erlebten. Fünf Menschen luden Jesus in ihr Leben ein.



Arion, 27 Jahre aus der Schweiz:                              Arion Stadtmission Zeugnis             

Ich ging durch das dunkle Festival-Gelände am Lüdenscheider Bahnhof mit tausenden von jungen Leuten. Viele waren schon reichlich betrunken. Auf einmal spürte ich ein Drängen in mir auf einen bestimmten Mann zuzugehen und ihm zu sagen, was Gott über ihn denkt. Mir kam das Wort “Traum” in den Sinn.Der Mann war total fertig und wahrscheinlich auf Drogen und Alkohol. Ich ging zu ihm hin am Rande des Geländes und fing an mit ihm zu reden. Plötzlich sprach ich seine ganzen Kindheitsträume aus, was er sich schon immer für sein Leben gewünscht hatte.Die ganze Atmosphäre änderte sich. Der Mann schaute mich - plötzlich wie klar und nüchtern geworden - an und fragte, woher ich all diese Sachen mit seinen Träumen wisse. Dann äußere er: “Meine Träume sind zerbrochen, ich habe keine Hoffnung mehr. Ich wollte heute Abend mein Leben beenden und mich umbringen. Ich habe schon einen Versuch hinter mir und es hat nicht geklappt.”Ich sagte ihm: “Hey, das ist dein Abend Gott zu begegnen! Gott kennt und liebt dich, er hat einen Plan für dein Leben. Jesus ist für dich gestorben.” Da nahm dieser Mann einen Beutel aus seiner Tasche voller Drogen und Pillen. “Das wollte ich mir heute Abend reinhauen und dem Ganzen ein Ende setzen, weil ich keine Hoffnung mehr habe!”Ich fragte ihn, ob er sein Leben Jesus geben will, der alles neu macht und auch seine Träume wieder in Existenz bringen kann. Sofort lud er Jesus in sein Leben ein. Danach gingen wir zusammen zum Osterfeuer und er warf die ganzen Drogen und Pillen hinein. Seine Augen waren danach total verändert. Ich habe weiterhin Kontakt zu ihm und hoffe, dass er im Haus Wiedenhof eine Therapie macht.



Sandi, 29 Jahre aus Deutschland:   Sandi Stadmission Zeugnis

Ich hatte den Impuls zu einem Mädchen zu gehen. Als ich mit ihr sprach, hörte der junge Mann neben ihr aufmerksam zu und mischte sich in das Gespräch ein. Er erzählte aus seinem Leben, wie hoffnungslos er sei und dass er seit 6 Jahren jeden Abend zu Gott bete, dass er ihm helfe. Als ich ihn fragte, ob er denn schon mal Jesus in sein Leben eingeladen und als seinen Retter angenommen habe, fragte er mich zurück, wie man das denn mache. Ich erklärte es ihm und konnte für ihn beten, dass er die Liebe Gottes erlebt. Danach lud er Jesus in sein Leben ein. Es war so einfach und der junge Mann so vorbereitet!



 

Gabriela (rechts auf dem Bild), 25 Jahre aus Brasilien:     Gabriel für Stadtmission Zeugnis

Ich sprach dieses Mädchen an, das in der Schlange vor der Toilette stand und wartete. Ich fragte sie, ob sie Englisch spricht und stellte mich vor. In dem Moment hatte ich in mir so ein Gefühl, dass sie zweifelte, ob sie geliebt ist oder nicht. Ich spürte so sehr die Liebe Gottes für sie. Ich erzählte ihr davon, wie sehr Gott sie liebt und dass er möchte, dass sie das fest in ihrem Herzen weiß. Es war gerade der Tag vor Ostern und ich zeigte ihr die Verbindung zwischen Jesu Tod und Auferstehung und dass es genau für sie geschehen war. Ich fragte sie, ob ich für sie beten darf. Am Ende des Gebets spürte ich, dass ich sie fragen sollte, ob sie Jesus als ihren Retter annehmen möchte und sie sagte JA. Wir beteten zusammen und sie gab ihr Leben Jesus.



Alyssa, 30 Jahre aus den USA:    Alyssa Stadtmission Zeugnis

Zusammen mit einer Freundin ging ich zu einer Gruppe von sechs Leuten. Wir fragten sie, ob sie Englisch können und ich erzählte ihnen davon, wie es ist, eine Beziehung zu Jesus zu haben. Sie waren nicht sonderlich interessiert. Ich fragte sie, ob sie jemals Gott erlebt hätten und sie sagten »Nein«. Dann fragte ich, ob sie ihn erleben möchten. Wieder war ihre Antwort »Nein«. Wir boten ihnen trotzdem an, für sie zu beten. Einer der Jungs schaute ein Mädchen an und sagte zu ihr: »Du bist als Erste dran.« Ihre Freunde ließen sie mit uns alleine und wir konnten sehen, dass ihr die Situation zuerst etwas unangenehm war. Aber dann flossen viele ermutigende Worte von Gott für sie aus unserem Mund heraus und sie wurde sichtlich berührt von der Liebe Gottes für sie persönlich! Meine Freundin fragte, ob sie auch diesen Frieden von Gottes Gegenwart spürt. Sie sagte: »Ja.« Wir fragten sie, ob sie immer diesen Frieden haben möchte. Sie sagte: »Ja«, und dann gab sie ihr Leben Jesus!



Yuliya, 21 Jahre aus Deutschland:

Ich sah ein Mädchen in meinem Alter, das alleine an einem Tisch saß. Ich setzte mich neben sie und kam mit ihr ins Gespräch. Ich fragte sie einfach, woher sie kam, was sie so machte und zuletzt auch, ob sie an Jesus glaubt und ihn schon mal gespürt und erlebt hat. Sie sagte, sie kenne Gottesdienste und Jugendgruppen und fragte mich, wie ich denn Jesus erlebt hätte. Ich erzählte ihr, wie Jesus mich und mein Leben verändert hat, wie er mir im Gebet und im Alltag begegnet und erklärte, dass man im Gebet Jesus einladen kann. Sie war begeistert und wollte Jesus auch so erleben wie ich. Wir beteten zusammen und sie lud Jesus in ihr Leben ein. Später kamen Freundinnen von ihr dazu und sie bestand darauf, dass ich ihnen auch erzähle, wie ich Jesus spüre und erlebe. Auch für sie durfte ich beten und sie ermutigen.

     
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