Unser Einsatz in der inoffiziellen Sex Hauptstadt der Welt 

Eine ganze Stadt transformiert, wie soll das denn bitte gehen? Was kann ich oder du da schon groß tun? Soviel Hoffnungslosigkeit, Ungerechtigkeit und Leid, gibt es überhaupt eine Chance?
Ja, und zwar du und ich. Wir sind die Antwort, wir haben die Hoffnung, wir haben das Leben. JESUS! Es ist an der Zeit, ihn und seine gewaltige Liebe in der Kraft des Heiligen Geistes einer verlorenen Welt zu demonstrieren. ‘One by One.’ Bist du bereit? Dann komm steig ein, ich nehme dich mit auf eine Reise. Vielleicht ist die nächste ja dann schon deine als Teil von der Revival School!?!
Ein Teil unserer Schule ging gemeinsam mit mehreren Mitarbeitern unserer internationalen Gemeinschaft für zehn Tage nach Pattaya. Simon, einer der Schüler vom letzten Jahr, hat die Vision hier eine Arbeit aufzubauen und lebt seit einiger Zeit in Bangkok. Gemeinsam mit den Leitern von HELP International Thailand, machten wir uns auf ins größte Rotlichtviertel der Welt. Es ist so ermutigend zu sehen, wie viele hingegebene Christen es hier schon gibt und wie stark deren Einheit ist. Wir wurden überall total herzlich aufgenommen und durften ein kleiner Teil der laufenden Transformation sein.
Da gibt es das Tamar Center, welches Prostituierten dient oder eine Evangelisation mit 4000 Leuten im Rahmen von „Shine Pattaya“. Da ist der Dienst eines Amerikaners, der chinesische Bibeln an die vielen Touristen verteilt.

chinesische Bibeln

Bekehrt, getauft, gejüngert 

Da ist die Gemeinde, die sich direkt einem obdachlosen Ex-Muslim annimmt, den wir zum Gottesdienst mitbringen und sagt: „Macht euch keine Sorgen, wir kümmern uns um ihn.“
Dazu gibt es gleich eine Geschichte: An einem Tag haben wir einen Marsch für Jesus durch die „Walking Street“ gemacht. Wir beteten Jesus an und als wir durchgegangen waren, sangen wir Lieder und predigten.



Da saß auch Hamit, der seit zwei Monaten auf der Strasse lebt. In dieser Nacht hatte er geträumt, dass heute jemand kommen und ihm von Gott erzählen würde. Da waren wir nun und er gab sein Leben Jesus. Zwei andere Muslime gingen vorbei und ermahnten ihn aber er sagte: „I don’t care what they say, I am a Christian now.“ Wenige Minuten nach seiner Bekehrung empfing er den Heiligen Geist und betete sofort in neuen Sprachen. Daraufhin wollte er sich taufen lassen. Wir trafen uns noch mehrmals mit ihm und ein paar Tage später tauften wir ihn im Meer. Zwei Tage danach konnte er besagter Gemeinde angeschlossen werden.

Bild Taufe

Gebet, Anbetung und Evangelisation

Die Kombination von Gebet, Anbetung und Evangelisation hat einfach geballte Kraft. So erlebten wir das bei den Einsätzen.
Bei einem Mann fuhren auf der Strasse einige Dämonen aus und auch dieser gab anschließend sein Leben Jesus. Bei einer Frau trafen drei Worte der Erkenntnis, wo sie überall Schmerzen hat und als sie aufstand, war sie überall komplett geheilt und gab ihr Leben Jesus.
Wir konnten viele Einsätze machen und insgesamt haben sich 17 Leute bekehrt und viele wurden geheilt. Prophetisch beteten wir über der Stadt und erhoben den Namen Jesus. Eine sehr starke Einheit im Team und das Teilen einer gemeinsamen Vision beflügelten den Einsatz noch mehr.
Es ist so stark, wenn man in einer Stadt ist, wo treue und vorbildliche Christen Schweiß, Tränen und ihr Leben investieren. Und egal wie die Umstände manchmal auch aussehen mögen, festhalten an der Vision, die Gott ihnen gegebenen hat. Eine ganze Stadt transformiert durch die Liebe des Vaters - die größte Kraft im Universum.
     
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