Das ist unser Auftrag, unsere Vision!


Verletzte und hoffnungslose Menschen, die in Drogen und anderen Süchten stecken, erleben hier im "Vaterhaus Wiedenhof" durch die Liebe Gottes Heilung und Erneuerung. Sie bekommen neue Perspektive und Hoffnung für ihr Leben.
Wir leben hier wie eine große Familie zusammen, teilen unseren Alltag miteinander, der aus Andachten, Arbeitszeiten persönliche Gespräche und Freizeitgestaltung besteht. Dadurch wächst Geborgenheit und Vertrauen. Verletzungen aus der Vergangenheit werden mit Mitarbeitern aufgearbeitet, durch Vergebung und Heilung kommt Freiheit.

Hier bekommst du schon Mal einen Einblick über unser Haus:




Das Team stellt sich vor:

Richard Ehrenberg                                                                                                                                          
Richard
Schon als Kind wollte ich immer den Schwächeren helfen und hatte ein Herz für Verlorene. Leider stellte ich schon früh die Weichen für falsche Wege,       welche mich in Sucht, Kriminalität und Depressionen führten. Nach 10-jähriger Abhängigkeit und Gebundenheit landete ich im November 2012 im Wiedenhof,   wo ich 2 Jahre Reha und Nachsorge durchlief. Seit Mai 2015 bin ich nun Teil des Wiedenhof-Teams und seit 2019 in der Leitung. Ich darf Menschen dabei  helfen, Jesus kennen zu lernen und mit ihm zu leben. Ich kann mir derzeit keinen besseren Platz für mich vorstellen. Gott ist groß!






Katja Schulz

KatjaAls ich 1993 meine Ausbildung zur Physiotherapeutin abschloss, wusste ich schon, dass Gott mich in den vollzeitlichen Dienst für ihn ruft. Ich besuchte  1995 die heutige Revival School der FCJG und stellte fest, dass mein Herz für verlorene, kaputte Menschen und Barmherzigkeitsdienst schlägt. So  absolvierte ich 1997 ein Praktikum im Haus Wiedenhof, der Drogenreha der FCJG. Vom ersten Tag an fühlte ich mich pudelwohl, spürte, dass ich am richtigen Ort gelandet bin und bin tatsächlich jetzt seit 1998 Mitarbeiterin. Es gibt kaum etwas Schöneres, als perspektivlose, hilfesuchende Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, ihren Vater im Himmel kennenzulernen, gesund zu werden und gemeinsam Perspektive und Berufung für ihr Leben zu entdecken. Das ist genial! Seit 2013 bin ich mit in der Leitung des Wiedenhofs.




Janina Konstanze Mahrt

JaninaAls Abhängige auf der Dortmunder Drogenszene hatte ich den Bezug zu mir selbst schon viele Jahre verloren und aufgegeben. Gott hat meine damalige Lebensunfähigkeit und Hoffnungslosigkeit absolut umgedreht. Ich trage heute Verantwortung für Finanzen und Buchhaltung im Haus Wiedenhof und teile mein Leben als Hoffnungsträger mit vielen Anderen. Ich durfte ganzheitliche Wiederherstellung erleben und kann nun durch meine angenommene Identität als Kind Gottes Liebe und Leben versprühen.






Walter Widner

WalterAls ich im April 2015, nach 10 Jahren Drogensucht, in den Wiedenhof kam, bekam mein Leben nicht nur Hoffnung, sondern auch eine Richtung. Während der Reha hat Gott viel an meinem Herzen getan und mir gezeigt, welche Dinge ich nicht (mehr) brauche und mich davon trennen kann. Hier in diesem Haus ist mein neues Leben geboren worden, was ich zusammen mit dem Heiligen Geist entdecken konnte. Ich darf herausfinden, was der Vater für Talente und Gaben in mich hineingelegt hat. Nach der Reha bin ich als Mitarbeiter in den Wiedenhof eingestiegen und darf mich nun in mein „Geburtshaus“ investieren. Es ist einfach wundervoll mit dem was man von Gott bekommen hat zu dienen und zu wuchern. Es gibt nichts Schöneres als zu sehen, wie Menschen vom Heiligen Geist verändert werden und das zu begleiten.




 Martin Pfister 
Martin

Bevor ich Jesus kennenlernte und in das Haus Wiedenhof kam, bestand mein Leben daraus, Drogen zu nehmen, zu feiern und dem Glück nachzujagen. Nach elf Jahren Abhängigkeit landete ich vollkommen kaputt im Wiedenhof. Gott griff souverän ein und fing an mich wiederherzustellen. Nach 2,5 Jahren erlebte ich nicht nur Heilung für mich, sondern es wuchs auch der Wunsch in mir heran, das weiterzugeben, was ich empfangen hatte. Ich will sehen, das Menschen frei werden und Gott als Vater kennenlernen. Gott, der mich von Ablehnung, Selbsthass und „Angst vorm Leben“ befreit hat, will das auch für viele weitere machen. Und ich freue mich live dabei sein zu dürfen!





Sandra Machek
Sandra

Ich liebe es zu sehen, dass Jesus neues Leben schenken kann und will, wenn wir ihm unser altes, kaputtes geben. Ich selbst war vor mehreren Jahren an diesem Punkt. Ich war hoffnungslos verloren und wollte das Chaos, dass sich in meinem Leben angehäuft hatte, beseitigen. Doch ich wusste nicht, wie ich das anfangen hätte sollen. In meiner Verzweiflung fand ich zu Jesus und durchlebte so selbst, wie er aus Asche etwas Schönes hervorbringen kann. Aus Dankbarkeit und Begeisterung darüber darf ich nun andere darin begleiten dieses Wunder selbst zu durchleben! Mir liegen vor allem Frauen mit ähnlichem Hintergrund sehr am Herzen. 





Entstehungsgeschichte

1972 feiert Pastor Paul Deitenbeck im Hotel "Haus Wiedenhof" seinen Geburtstag. Zur selben Zeit wird im 2. Stock des Hotels die erste Drogentote Lüdenscheids aufgefunden. Spontan wird die Geburtstagsfeier zu einer Gebetsversammlung für die wachsende Drogenproblematik. Als Gebetserhöhrung finden sich kurze Zeit später von der Liebe Gottes erfasste "Jesus-People", die den Wiedenhof für ein Drogenrehabilitationszentrum nutzen wollen. So entsteht aus dem Lüdenscheider Hotel "Haus Wiedenhof", eine Heimat für drogenabhängige Menschen. Am 19. Oktober 1975 wird der Verein "FCJG" gegründet. Die Reha-Arbeit im ehemaligen Hotel Wiedenhof beginnt im Januar 1976 mit drei Mitarbeiterehepaaren und vier Drogenabhängigen. Walter und Irene Heidenreich ziehen 1977 als Mitarbeiterehepaar in den Wiedenhof ein und übernehmen 1 Jahr später die Rehaarbeit. 10 Jahre leiten und entwickeln sie ein Reha-Konzept - Leben mit dem Heiligen Geist -, das sich bis heute bewährt hat.

Unser Weg Sommer 2015 CoverUnser Weg - Wiedenhof  Wunderhaus! 
Jetzt downloaden (2,2 MB)

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