Gott liebt Myanmar

Dieses Land, Myanmar, ist im Aufbruch. Wirtschaftlich sowie auch geistlich. Wir glauben, dass Jesus ganz neu in dieses Land kommen will und einzigartig geliebte Burmesen (Leute aus Myanmar) erretten will. Zudem in die bestehenden Kirchen mit einem frischen Wind rein blasen möchte. Gott hat dieses Land nicht vergessen. Er wartet sehnsüchtig darauf, dass Burmesen mit ihm zusammen leben. Deswegen reisten wir quer durchs Land, von der indischen Grenze bis in den Nordosten des Landes und unterstützten mehrere lokale Kirchen. Wir möchten längerfristig eine Arbeit in Myanmar haben, sodass wir die Christen vor Ort unterstützen und lehren können. Sie sollen selber das Evangelium verkünden und Barmherzigkeitsdienste starten. Unser Ziel ist, dass Burmesen danach selber in die Mission gehen um die beste Botschaft der Welt zu verkünden. Gott hat dieses Land geschaffen um ein Segen für andere Nationen zu sein. Und wir wollen unser Teil dazu beitragen.

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Eine junge und hungrige Generation

Gott ist ein Gott der Zukunft. Er will, dass junge Burmesen ihn kennen lernen und stark werden um dieses Land zu verändern. Es gab viele junge Leute in Myanmar, welche hungrig nach mehr von Gott sind. Sie wünschen sich eine echte Beziehung zu Gott. Wir wollen sehen, dass sie in das rein finden was Gott durch ihr Leben bewirken möchte. Er hat für jeden Burmesen einen Plan und möchte aber auch speziell eine junge Generation dazu gebrauchen. Wir sprachen in einer Schule über eine Beziehung mit Jesus. Da erklärten wir den jungen Leuten das Evangelium. Rund 20 Schüler sagten ja zu einem Leben mit Jesus. Jede Entscheidung hat ein Burmese komplett verändert. Dies soll vermehrt geschehen, da Jesus viele junge Leute in diesem Land erretten will. 

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Geistestaufe

Jeder Christ in Myanmar soll im Heiligen Geist getauft sein. Die Beziehung zum Heiligen Geist macht den Unterschied in diesem Land. Wir wissen, dass Jesus seinen Jünger versprochen hat, dass sie nie alleine sein werden, sondern der Tröster zu ihnen kommen wird. Dieses Versprechen gilt auch in Myanmar. Wir glauben, dass der Heilige Geist noch viel mehr in dieses Land kommen will. Er ist so wichtig. Deshalb sprachen wir immer wieder über ihn. Und dienten den Leuten, dass sie im Heiligen Geist getauft werden. Viele wurden vom Heiligen Geist berührt und hörten seine Stimme. Andere empfingen die Taufe im Heiligen Geist und fingen an in neuen Sprachen zu reden. Wir sind gespannt wie er sich in Zukunft noch bewegen möchte und wollen unbedingt Teil daran haben.

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