„Die hatten noch nie von Jesus oder seiner bedingungslosen Liebe gehört!“


Vor knapp zwei Monaten sind unsere Revival School on the Move Schüler aufgebrochen um das nächste Trimester in Asien in Angriff zu nehmen. Kühn setzen sie das um, was sie bisher von Gott empfangen haben und erleben mehr und mehr wie Er sich in ihnen aber auch durch sie bewegt. Zwei von ihnen sind gerade in Thailand unterwegs, genauer in Pattaya City, dem größten Rotlicht-Viertel Asiens. Warum wir dorthin gehen? Weil wir glauben, dass das Licht in der Finsternis besonders hell scheint! Und dies sind die Orte wo Jesus uns lehrt so zu lieben wie Er liebt. Das haben Salome und Arden erlebt:

Es geht um Jesus

„Einen Abend bin ich in Pattaya auf eine Prostituierte zugegangen und konnte ihr das Evangelium erzählen. Sie hatte noch nie zuvor von Jesus gehört und war sehr offen und interessiert, aber noch nicht an dem Punkt ihn als ihren Erlöser anzunehmen. Für mich selbst war es aber einprägsam jemandem, der nichts von einem liebenden Gott weiß, von Jesus zu erzählen der sogar sein Leben für uns geopfert hat.
Ein paar Tage später hatte ich eine ähnlich Begegnung als ich mich mit einem Ladyboy (Transvestiten) unterhielt und ihm von der Liebe Jesu erzählte. Zuerst wusste er nicht wer Jesus überhaupt ist, aber als ich mehr erklärte fing er an zu verstehen und bedankte sich bei mir dafür, dass ich ihm überhaupt von Jesus erzählt hatte.
Durch diese Gespräche wurde mir klar, dass es viele Leute wie diese beiden gibt, egal ob sie an der Straße auf den nächsten Kunden warten oder ein völlig anderes Leben führen, die noch nie von Jesu bedingungsloser Liebe gehört haben! Wie dringend ist es doch, dass Leute sich einfach auf den Weg machen, wie wir es gemacht haben um das Evangelium zu predigen. Ich bin froh ein Teil von dem zu sein, was Gott hier in Thailand tut und dabei zu entdecken, was es bedeutet ein Jünger Jesus zu seine und seinen Spuren zu folgen.“ (Salome, 21) 
Salome Pattaya

Furchtlos

„In Thailand zu sein bedeutet für mich das Neuland zu betreten in das Gott mich für diese Zeit gerufen hat. Während diesem Trimester ist mein Selbstbewusstsein auf ein neues Maß angewachsen, um Dinge, die ich von Gott empfangen habe, auch auszusprechen. Auf Leute zuzugehen und ihnen die Liebe Jesus weiterzugeben fiel mir bei den Einsätzen nicht leicht, aber ich hatte immer wieder Gelegenheiten von Jesus zu erzählen - so konnte ich schlussendlich meine Schüchternheit überwinden!
Gott hat auch meine Perspektive verändert, um nicht von den Nöten der Stadt überwältigt zu werden, sondern himmlische Lösungen auszubeten und einfach gehorsam zu sein, wenn Gott redet.
Während wir zusammen in Pattaya wohnten wurde mich noch etwas bewusst: Wenn ich will, dass die Dinge die ich tue, einen Unterschied machen muss sie aus Liebe tun! Denn was nicht aus Liebe zu Jesus getan wird hat keinen bleibenden Wert. Jetzt geht es mir so, dass wenn immer wir für die Stadt beten mein Herze dafür zu brennen beginnt, die ausgebeteten und proklamierten Dinge auch in Existenz kommen zu sehen. Mir liegt es mittlerweile am Herzen so lange zu beten bis ich sehe, dass auch tatsächlich etwas in Bewegung kommt!“ (Arden, 25)
Arden 2


Das ist wozu wir berufen sind - seine Liebe weitergeben und tuen wozu Er uns beauftragt hat. Salome fliegt nach Texas weiter und ist bereit zu empfangen, was Gott dort für sie bereit hält während Arden zurück auf die Philippinen gehen wird. Im Gepäck neue Erfahrungen und Vision, aber auch die Erkenntnis, dass er nicht mehr derselbe sein wird.

Bleib auf dem Laufenden mit weiteren Zeugnissen und sei ermutigt Dich aufzumachen und neue Schritte mit Jesus zu machen!
     
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