Begeisterung und Dankbarkeit steigen in uns auf, wenn wir nur darüber nachdenken, was Gott in den letzten Wochen auf den Straßen Lüdenscheids getan hat. Fast bei jedem Straßeneinsatz haben mehrere Menschen Jesus in ihr Leben eingeladen . Der Jüngste war erst 12 Jahre alt und der Älteste schon 84. Für Gott ist niemand zu jung oder zu alt. Uns selbst spornen diese Erlebnisse und Zeugnisse immer wieder an, das Evangelium auf den Straßen zu verkünden und wir hoffen, dass es auch dich ermutigt den Menschen in deiner Umgebung von Jesus zu erzählen. Hier sind ein paar kurze Einblicke:

Paul (32 Jahre): „Ich sah zwei junge Frauen auf einer gegenüberliegenden Straßenseite und bemerkte, dass eine von ihnen an einer Krücke ging. Ich lief schnell rüber und fragte, ob ich für sie beten könne. Nach einem einzigen Gebet spürte sie beim Laufen, dass die Schmerzen weg waren. Ihr Bänderriss wurde augenblicklich geheilt und sie war sehr verblüfft. Ihre Freundin nahm ihr sofort die Krücke ab und sie zog ohne Krücke ihres Weges. Danke Jesus! Am nächsten Tag unterhielt ich mich bei einem Straßeneinsatz mit einem jungen Mann der mir erzählte, dass vor ca. 11 Monaten Christen mitten in der Stadt für ihn gebetet haben. Daraufhin habe er in einem Traum Jesus gesehen, der ihm bei seinem Namen gerufen habe. Als der Traum vorbei war, gab er Jesus sein Leben.“

Amanda (21 Jahre): „Vor unserem Einsatz hatte einer im Vorbereitungsgebet vom Heiligen Geist den Eindruck empfangen, dass wir zwei Mädels treffen würden, die ohne Vater aufgewachsen sind und die Liebe, die sie von ihrem Vater nicht bekommen hatten, in anderen Dingen suchen würden. Als wir dann rausgingen, hatte der Heilige Geist uns zu einem der beiden Mädels geführt und wir konnten ihr mitteilen, dass Gott ihr sein Vaterherz offenbaren möchte, und dass sie die Liebe Gottes empfangen kann, wenn sie Jesus in ihr Herz aufnimmt. Gleich darauf hat sie Jesus in ihr Leben eingeladen. Ich konnte an diesem Tag zum ersten mal Menschen zu Jesus führen und das tolle daran ist, das es nicht nur bei einer Person blieb, die ich zu Jesus führen konnte, sondern es wurden gleich 4 Menschen an einem Tag.“

Marion (52 Jahre): „Bei einem unserer Straßeneinsätze sah ich ein Mädchen, das sichtlich von der Gegenwart Gottes berührt war. Als ich mit dem Mädchen ins Gespräch kam, bekam ich plötzlich einen Eindruck vom Heiligen Geist für sie : Er zeigte mir, dass sie zu Hause immer an zweiter Stelle kam. Ich teilte ihr den Eindruck mit und konnte daraufhin für sie beten. Sie übergab anschließend Jesus ihr Leben. Es war so einfach der Stimme des Heiligen Geistes zu folgen und zu sehen wie dann Frucht hervorkommt.“

Danke Jesus!!!

     
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